#post

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ich sitze an einem schreibtisch. vor mir ein tasse tee und postkarten. ich inhaliere die atmosphäre des raumes, der für mich in nicht einmal 3 tagen zu einem seelenort geworden ist. ein ort, an dem man ist und sein darf. umgeben von vielen menschen, deren berufung es ist wundervolle momente zu schaffen. ich war umgeben von menschen, die lieben, was sie tun. jeder erfüllt seine aufgabe mit hingabe und leidenschaft. auch hinter den kulissen. doch auch diese mitarbeiter sind sichtbar und noch mehr spürbar.  ich musste feststellen, dass mir meine wünsche erfüllt wurden, bevor ich überhaupt wusste, dass ich es mir wünsche. ich verbringe viele tage im jahr in hotels, dienstlich wie privat. doch noch nie habe ich soviel leidenschaft und hingabe gespürt, wie an diesem ort.

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es ist der tag der abreise. ich muss gehen, ob ich will oder nicht. doch ich möchte nicht der wehmut verfallen, in mir soll die freude und die liebe der letzten 3 tage bleiben. und ich möchte, dass die empfänger dieser postkarte genau das spüren, wenn sie die postkarte empfangen. ich wünsche mir, dass sie sie mit einem lächeln lesen. und möchte in meine worte all das packen, was ich gerade spüre, in diesem moment. es ist ein moment der freude. meine worte sollen die schönen bilder in ihren köpfen malen, die wir gemeinsam gesehen haben. die leichtigkeit des seins spüren lassen, ihnen ein lächeln der erinnerung auf die lippen zaubern.

mr.right liest in seiner zeitung, ich höre seinen atem und weiss, dass auch er diesen moment der ruhe inhaliert. wir haben unfassbar schönes erlebt, zeit geschenkt und geschenkt bekommen.

ich musste mich im annehmen üben. das ist nicht einfach für mich in so vieler hinsicht. doch konnte ich die augen des menschen sehen, der so viel um uns herum organisiert hat und ich konnte die freude meiner freundin sehen, die wir damit überrascht haben. und ich konnte die innige liebe der beiden spüren.

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es waren jedoch auch die stillen momente, die uns einmal mehr verbinden. und die wir im november wiederholen wollen. inhale, exhale, repeat. ich wünsche mir, dass es wieder schneit und wir die flocken zur erde schweben sehen können, wenn wir auf unseren matten sitzen. ich wünsche mir, das wir uns atmen hören können und uns spüren.

manchmal denke ich, dass es keine Worte geben kann zu beschreiben, was ich empfinde und während ich meine Postkarte schreibe, weiss ich, dass es darauf gar nicht ankommt. ich weiss, dass es ankommen wird. und ich weiss, dass ich gelernt habe anzunehmen. und das in so vieler hinsicht.

 

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Ein Gedanke zu “#post

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